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Metalltischgestelle und die Metalband dazu

Misery Speaks ist eine junge Gruppe, die hauptsächlich Heavy Metal Musik macht. Befindet man sich erst am Beginn einer Karrierelaufbahn als Musikgruppe, so hat man es nicht immer einfach. Man muss sich einen Produzenten suchen und man muss viel Arbeit hineinstecken, bis sich die Dinge auszahlen. Der Start ist hierbei wie in so vielen Bereichen immer die schwierigste Zeit. Die Band Misery Speaks hatte das Glück, dass alle der Mitglieder äußerst engagiert waren und alles dafür machten, um ihre...
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Melodic Death Metal Bands

Die Mähnenschwinger growlen: nordische Melodic Death Metal Bands auf dem Vormarsch Die musikalische Stilrichtung des Melodic Death Metals liegt fast ausschließlich in nordischer Hand, und das schon seit Beginn der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Die sogenannte New Wave des schwedischen Death Metal nahm ihren Ausgang in Göteborg. Unter den begnadeten Berserkern, die in diesem Genre zahlreich vertreten sind, sollen im Folgenden die Prägnantesten vorgestellt werden. Children of Bodom Die finnischen Band Children of Bodom formierte sich zunächst 1993...
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Melodic Death Metal

Melodic Death Metal ist eine Musikrichtung die aus dem Death Metal entstand. Die Stilrichtung entstand Anfang der 1990er Jahre. Die erste Melodic Death Metal Band war At the Gates die 1995 ihr erstes Album “Slaughter of the Soul” veröffentlichte. Die Band löste sich 1996 auf und zwei anderen Bands wurde die Begründung des Melodic Death Metal zugesprochen. Diese Bands existieren bis heute unter den Namen “In Flames” und “Dark Tranquillity”. Diese beiden Bands konnten aus dem Trio die größten...

Misery Speaks

Die Band Misery Speaks war eine deutsche Melodic Death Metal Gruppe, die aus Münster in Niedersachsen stammt und deren Stil sich der Göteborger Schule annimmt.

Die Band entstand im Jahr 1999, allerdings kam erst zwei Jahre später im Jahr 2001 eine feste Gruppe mit einer richtigen Besetzung zusammen. Zu jenem Zeitpunkt zählten zu den Bandmitgliedern der Dänger Claus Ulka, der Schlagzeuger Janosch Rathmer, der Bassist Olaf Piasetzki und der Gitarrist Florian Füntmann sowie Stephan Gall, der ebenso Gitarre spielt. Das erste Album der Band hieß “Things Fall Apart” und wurde 2003 in absoluter Eigenproduktion aufgenommen. Für den Verkauf wurde dann allerdings das Unternehmen “Unstoppable Media” gewonnen, mit dem dann der Vertrieb und das Marketing um die Musik begann. Es gab abschließend sehr gute Kritiken, die der Band immer mehr Angebote für Auftritte einbrachten. So gaben Misery Speaks in Vorprogrammen von verschiedenen Bands wie zum Beispiel Vader, Napalm Death, disbelief Heaven Shall Burn oder Dew Cented.

Im jahr 2004 verließ Olaf Piasetzki die Band. Das neue Bandmitglied wurde Pascal Berke, der vorher bei Dawn Of Insanity spielte. Somit nahmen Misery Speaks erneut in eigener Regie eine Platte auf, die den Namen Demo 2005 erhielt. Im März 2006 bekamen Misery Speaks schließlich einen Plattenvertrag beim Label Alveran Records. Inzwischen wurde Pascal Berke am Bass vom neuen Mitglied Martin Grossman ersetzt. Später wurden die bereits produzierten Lieder der Demo 2005 CD erneut aufgenommen im Rape of Harmony Studio, wo Dan Swanö sie neu abmischte. Dieses Album wurde dann am 23. Juni 2006 neu veröffentlicht und war relativ populär.

Im Mai des Jahres 2007 fanden im selben Studio Aufnahmen für das nächste Album statt, das Catalogue of Carnage heißen sollte. Auch hier war Dan Swanö wieder dabei. Die CD wurde am 25. Januar 2008 bei Drakkar Entertainment veröffentlicht. Der Nachfolger Disciples of Doom folgte ein Jahr später. Ende des Jahres 2009 kündigten Misery Speaks die Abschiedstournee für das Jahr 2010 an. Allerdings wurde diese aufgrund schlechtem Ticketverkauf abgesagt. Stattdessen beschloss man, die Tournee auf ein einzelnes letztes Konzert in der Heimatstadt Münster zu verlegen, das dann auch am 13. Februar 2010 mit zahlreichen Fans dort stattfand.