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	<title>Misery Speaks</title>
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	<description>und andere Melodic Death Metal Bands</description>
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		<title>Von Heavy Metal Sound zum Heavy Metal Shirt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 05:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang war der knüppelharte Sound. Auch wenn sich die Experten streiten. Waren es Steppenwolf oder zwei Jahre später Black Sabbath, die das Genre aus der Taufe hoben? War Hard Rock tatsächlich die Vorstufe von Heavy Metal? Oder war es umgekehrt? In jedem Fall stand die metall-harte Musik von so göttlich Bekloppten wie Ozzy Osbourne, Geezer Butler, Jimmy Page, Robert Plant und vielen hier ungenannt bleibenden Wegbereitern am Beginn ganz im Vordergrund. Doch nach und nach entwickelte sich da etwas, das am Anfang in dieser Größenordnung wohl niemand glasklar im Auge hatte. Es dauerte nicht lange, und die ersten T-Shirts mit den Abbildern der Heavy Metal Helden gingen von Hand zu Hand. Da, wo es nichts zu kaufen gab, wurden die Shirts von den Kids gleich in eigener Handarbeit gefertigt. Und bald nicht nur für den Eigenbedarf. Die Road-Manager staunten nicht schlecht, als ihnen die Köpfe ihrer Musiker auf den Brüsten der Fans entgegengrinsten. Der Markt war geöffnet und bald bot jede Heavy Metal-Band, die etwas auf sich hielt, ihre eigene T-Shirt-Collection im mobilen Verkaufstand in der Nähe der Bühne an. Neue Platte, neue Tour, neues T-Shirt, hieß plötzlich die Marketing-Devise. Da hatten die Beat-Bands des Jahrzehnts zuvor sich noch so einige Umsätze durch die Lappen gehen lassen. Das Zauberwort heißt also: Werbeartikel. Aus alternativer Musikszene ist längst Musikwirtschaft geworden. Ganz professionell selbstverständlich, das darf sogar studiert werden. Heavy Metal wird auch vier Jahrzehnte nach Led Zeppelin noch viel gespielt, ist eine Speiche im großen Rad der vielfältigen, periodisch immer wieder auf- und sich auslebenden Metal-Szene. Werbeartikel für die Bands sind heutzutage nicht nur simple T-Shirts. Ein guter Heavy Metal-Shop bietet seinen Kunden so einiges: Hosen, Jacken, Kids Shirts, Longsleeves, Patches, Pins und Buttons sind zu haben. Aber auch Poster, Flags, Schmuck mit Band-Symbolen, Taschen, Geldbeutel, Tassen und Gläser mit den Symbolen der Heavy Metal-Helden erfreuen neben dem guten alten T-Shirt das Herz des echten Metal-Fans. Beliebte Werbeartikel von Heavy Metal Bands für Heavy Metal Fans gehören heute für jede Band einfach dazu, um den Business-Plan in den Bereich der schwarzen Zahlen zu bringen. Trotzdem sind diese Klamotten alles andere als stinknormale Werbemittel. Denn riecht nicht jedes neu entworfene Shirt irgendwie nach dem Blut, dem Schweiß und den Tränen unserer unsterblichen Heavy Metal-Helden? Werbeartikel? Ja. Aber, was für welche! Bild: Jürgen Oberguggenberger  / pixelio.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Von Heavy Metal Sound zum Heavy Metal Shirt" link="http://www.miseryspeaks.com/von-heavy-metal-sound-zum-heavy-metal-shirt.html"><p><img class="alignleft size-full wp-image-59" title="t-shirt" src="http://www.miseryspeaks.com/wp-content/uploads/2012/03/t-shirt1.jpg" alt="t-shirt" width="200" height="205" /><br />
Am Anfang war der knüppelharte Sound. Auch wenn sich die Experten streiten. Waren es Steppenwolf oder zwei Jahre später Black Sabbath, die das Genre aus der Taufe hoben? War Hard Rock tatsächlich die Vorstufe von Heavy Metal? Oder war es umgekehrt?<span id="more-51"></span></p>
<p>In jedem Fall stand die metall-harte Musik von so göttlich Bekloppten wie Ozzy Osbourne, Geezer Butler, Jimmy Page, Robert Plant und vielen hier ungenannt bleibenden Wegbereitern am Beginn ganz im Vordergrund.</p>
<p>Doch nach und nach entwickelte sich da etwas, das am Anfang in dieser Größenordnung wohl niemand glasklar im Auge hatte. Es dauerte nicht lange, und die ersten T-Shirts mit den Abbildern der Heavy Metal Helden gingen von Hand zu Hand. Da, wo es nichts zu kaufen gab, wurden die Shirts von den Kids gleich in eigener Handarbeit gefertigt. Und bald nicht nur für den Eigenbedarf. Die Road-Manager staunten nicht schlecht, als ihnen die Köpfe ihrer Musiker auf den Brüsten der Fans entgegengrinsten.</p>
<p>Der Markt war geöffnet und bald bot jede Heavy Metal-Band, die etwas auf sich hielt, ihre eigene T-Shirt-Collection im mobilen Verkaufstand in der Nähe der Bühne an.<br />
Neue Platte, neue Tour, neues T-Shirt, hieß plötzlich die Marketing-Devise. Da hatten die Beat-Bands des Jahrzehnts zuvor sich noch so einige Umsätze durch die Lappen gehen lassen. Das Zauberwort heißt also: <a title="Werbeartikel" href="http://www.die6-werbeartikel.de/" target="_blank">Werbeartikel</a>.</p>
<p>Aus alternativer Musikszene ist längst Musikwirtschaft geworden. Ganz professionell selbstverständlich, das darf sogar studiert werden. Heavy Metal wird auch vier Jahrzehnte nach Led Zeppelin noch viel gespielt, ist eine Speiche im großen Rad der vielfältigen, periodisch immer wieder auf- und sich auslebenden Metal-Szene.</p>
<p>Werbeartikel für die Bands sind heutzutage nicht nur simple T-Shirts. Ein guter Heavy Metal-Shop bietet seinen Kunden so einiges: Hosen, Jacken, Kids Shirts, Longsleeves, Patches, Pins und Buttons sind zu haben.<br />
Aber auch Poster, Flags, Schmuck mit Band-Symbolen, Taschen, Geldbeutel, Tassen und Gläser mit den Symbolen der Heavy Metal-Helden erfreuen neben dem guten alten T-Shirt das Herz des echten Metal-Fans. Beliebte Werbeartikel von Heavy Metal Bands für Heavy Metal Fans gehören heute für jede Band einfach dazu, um den Business-Plan in den Bereich der schwarzen Zahlen zu bringen.</p>
<p>Trotzdem sind diese Klamotten alles andere als stinknormale Werbemittel. Denn riecht nicht jedes neu entworfene Shirt irgendwie nach dem Blut, dem Schweiß und den Tränen unserer unsterblichen Heavy Metal-Helden?</p>
<p>Werbeartikel? Ja. Aber, was für welche!</p>
<p>Bild: <a rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de/media/160107" target="_blank">Jürgen Oberguggenberger  / pixelio.de</a></p>
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		<title>Selbstverpflegung beim Melodic-Death-Metal-Festival</title>
		<link>http://www.miseryspeaks.com/selbstverpflegung-beim-melodic-death-metal-festival.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 06:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist wieder Sommer und damit Beginn der Festivalzeit. Auch für die Fans der Melodic-Death-Metal-Szene heißt es dann wieder Tickets besorgen, Zelte einpacken und los. Bei einem Festival steht natürlich die Musik an erster Stelle, doch auch der Körper muss drei oder mehr Tage lang fit bleiben und will auch in dieser Zeit anständig versorgt werden. Spätestens beim zweiten Festival merken die Besucher, dass das Pensum an Feiern und Party nur ausgeschöpft werden kann, wenn auch die Versorgung stimmt. Leider sind die Essensangebote auf vielen Festivals sehr einseitig und vor allem teuer. Daher sind die meisten Festivalbesucher Selbstversorger und nehmen ihr eigenes Essen mit. Zum Einsatz kommt dabei häufig der gute alte Gaskocher. Doch die Gerichte, die sich damit zubereiten lassen, sind in der Regel auf Essen aus der Dose beschränkt. Wer beim Festivalbesuch auch lecker essen möchte, um fit für die abendlichen Konzerte zu sein, sollte einen Grill im Gepäck haben. Super geeignet ist zum Beispiel ein Barbecue Gasrill. Ein Barbecue Gasrill ist einfach zu bedienen, man braucht keine Kohle mitzuschleppen und kann dennoch tolle Mahlzeiten zubereiten. Wer mit dem Auto anreist sollte dafür unbedingt Platz einplanen. Es gibt aber auch sehr kleine und handliche Grills in verschiedenen Variationen, die sogar in den Rucksack gepackt werden können. Ein weiterer Vorteil eines Grills auf dem Festival ist, dass man nicht viel Spülen muss. Einfach eine Alufolie auf den Grill legen und vergessen ist das lästige Töpfe auskratzen am nächsten morgen. Gerade für Melodic-Death-Metal-Fans, die häufig auf mehrtägige Festivals gehen, lohnt sich die Anschaffung eines Grills. Zum Festivalaufenthalt selbst kommt häufig auch noch eine längere Anreise hinzu und auch dabei will man gut verpflegt sein. Ein handlicher Barbecue Gasrill lässt sich schnell aufbauen und wieder abbauen und ist daher eine optimale Lösung für alle Selbstversorger &#8211; auf dem Festivalgelände wie auch auf dem Rastplatz während der Anreise. Bild: Peter Smola  / pixelio.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Selbstverpflegung beim Melodic-Death-Metal-Festival" link="http://www.miseryspeaks.com/selbstverpflegung-beim-melodic-death-metal-festival.html"><p><img class="alignleft size-full wp-image-49" title="grillen-auf-dem-festival" src="http://www.miseryspeaks.com/wp-content/uploads/2012/02/grillen-auf-dem-festival.jpg" alt="grillen-auf-dem-festival" width="200" height="157" />Bald ist wieder Sommer und damit Beginn der Festivalzeit. Auch für die Fans der Melodic-Death-Metal-Szene heißt es dann wieder Tickets besorgen, Zelte einpacken und los. Bei einem Festival steht natürlich die Musik an erster Stelle, doch auch der Körper muss drei oder mehr Tage lang fit bleiben und will auch in dieser Zeit anständig versorgt werden. Spätestens beim zweiten Festival merken die Besucher, dass das Pensum an Feiern und Party nur ausgeschöpft werden kann, wenn auch die Versorgung stimmt. Leider sind die Essensangebote auf vielen Festivals sehr einseitig und vor allem teuer. Daher sind die meisten Festivalbesucher Selbstversorger und nehmen ihr eigenes Essen mit. Zum Einsatz kommt dabei häufig der gute alte Gaskocher. Doch die Gerichte, die sich damit zubereiten lassen, sind in der Regel auf Essen aus der Dose beschränkt.<span id="more-37"></span></p>
<p>Wer beim Festivalbesuch auch lecker essen möchte, um fit für die abendlichen Konzerte zu sein, sollte einen Grill im Gepäck haben. Super geeignet ist zum Beispiel ein <a title="Barbecue Gasrill" href="http://grill-profi-shop.de/gasgrills/" target="_blank">Barbecue Gasrill</a>. Ein Barbecue Gasrill ist einfach zu bedienen, man braucht keine Kohle mitzuschleppen und kann dennoch tolle Mahlzeiten zubereiten. Wer mit dem Auto anreist sollte dafür unbedingt Platz einplanen. Es gibt aber auch sehr kleine und handliche Grills in verschiedenen Variationen, die sogar in den Rucksack gepackt werden können. Ein weiterer Vorteil eines Grills auf dem Festival ist, dass man nicht viel Spülen muss. Einfach eine Alufolie auf den Grill legen und vergessen ist das lästige Töpfe auskratzen am nächsten morgen.</p>
<p>Gerade für Melodic-Death-Metal-Fans, die häufig auf mehrtägige Festivals gehen, lohnt sich die Anschaffung eines Grills. Zum Festivalaufenthalt selbst kommt häufig auch noch eine längere Anreise hinzu und auch dabei will man gut verpflegt sein. Ein handlicher Barbecue Gasrill lässt sich schnell aufbauen und wieder abbauen und ist daher eine optimale Lösung für alle Selbstversorger &#8211; auf dem Festivalgelände wie auch auf dem Rastplatz während der Anreise.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.pixelio.de/media/561820" rel="nofollow" target="_blank">Peter Smola  / pixelio.de</a></p>
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		<title>Metalltischgestelle und die Metalband dazu</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Misery Speaks ist eine junge Gruppe, die hauptsächlich Heavy Metal Musik macht. Befindet man sich erst am Beginn einer Karrierelaufbahn als Musikgruppe, so hat man es nicht immer einfach. Man muss sich einen Produzenten suchen und man muss viel Arbeit hineinstecken, bis sich die Dinge auszahlen. Der Start ist hierbei wie in so vielen Bereichen immer die schwierigste Zeit. Die Band Misery Speaks hatte das Glück, dass alle der Mitglieder äußerst engagiert waren und alles dafür machten, um ihre Band ins richtige Licht zu rücken. Natürlich darf man sich zu Beginn der Karriere auch nicht davor scheuen, auf Festen oder Veranstaltungen aufzutreten, die man früher wahrscheinlich nie besucht hätte. So müssen Sommerfeste von Schulen oder Betrieben als Werbemöglichkeit gesehen werden. Schließlich muss man jede Gelegenheit nutzen. Nach diesem Prinzip lebten die Bandmitglieder von Misery- Speaks auch. So hatten sie das Glück, dass komischerweise ein Hersteller von Metalltischgestellen sie für seine Zwecke unter Vertrag genommen hat. Sie haben zwar kein Geld bekommen, wurden jedoch mit der Werbung für ihre Band dafür belohnt. „Metalltischgestelle online und die Metalband gleich dazu“, so hieß der Slogan, mit dem die Firma für ihre Metalltischgestelle Werbung gemacht hat. Im Hintergrund durfte die Band ihren besten Song spielen. Das Wortspiel Metalltischgestelle und Metalband gefiel dem Firmenbesitzer, der die Band bei einem ihrer Gigs kennenlernte. Da er seine Metalltischgestelle online vertreibt, konnte dieser Werbespot auch online gesehen werden. Mit einem Link wurde die Musik des Spots auf die Website der Band verwiesen. Und tatsächlich stiegen die Besucherzahlen der Homepage nach Veröffentlichung des Werbespots enorm an. Es bleibt zu hoffen, dass sie nun mit ihrer Musik überzeugen können und nicht nur die Besucherzahlen der Homepage, sonder auch die Verkaufszahlen ihrer Platte steigen. Der Grundstein ist aber schon einmal gelegt. Bild: badkleinkirchheim / flickr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Metalltischgestelle und die Metalband dazu" link="http://www.miseryspeaks.com/metalltischgestelle-und-die-metalband-dazu.html"><p><img src="http://www.miseryspeaks.com/wp-content/uploads/2011/10/buehnenequipment-300x200.jpg" alt="buehnenequipment" title="buehnenequipment" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-34" />Misery Speaks ist eine junge Gruppe, die hauptsächlich Heavy Metal Musik macht. Befindet man sich erst am Beginn einer Karrierelaufbahn als Musikgruppe, so hat man es nicht immer einfach. Man muss sich einen Produzenten suchen und man muss viel Arbeit hineinstecken, bis sich die Dinge auszahlen. Der Start ist hierbei wie in so vielen Bereichen immer die schwierigste Zeit.</p>
<p>Die Band Misery Speaks hatte das Glück, dass alle der Mitglieder äußerst engagiert waren und alles dafür machten, um ihre Band ins richtige Licht zu rücken. Natürlich darf man sich zu Beginn der Karriere auch nicht davor scheuen, auf Festen oder Veranstaltungen aufzutreten, die man früher wahrscheinlich nie besucht hätte. So müssen Sommerfeste von Schulen oder Betrieben als Werbemöglichkeit gesehen werden. Schließlich muss man jede Gelegenheit nutzen.</p>
<p>Nach diesem Prinzip lebten die Bandmitglieder von Misery- Speaks auch. So hatten sie das Glück, dass komischerweise ein Hersteller von Metalltischgestellen sie für seine Zwecke unter Vertrag genommen hat. Sie haben zwar kein Geld bekommen, wurden jedoch mit der Werbung für ihre Band dafür belohnt.</p>
<p>„<a title="Metalltischgestelle online" href="http://www.killmer-waki.de/" target="_blank">Metalltischgestelle online</a> und die Metalband gleich dazu“, so hieß der Slogan, mit dem die Firma für ihre Metalltischgestelle Werbung gemacht hat. Im Hintergrund durfte die Band ihren besten Song spielen. Das Wortspiel Metalltischgestelle und Metalband gefiel dem Firmenbesitzer, der die Band bei einem ihrer Gigs kennenlernte.</p>
<p>Da er seine Metalltischgestelle online vertreibt, konnte dieser Werbespot auch online gesehen werden. Mit einem Link wurde die Musik des Spots auf die Website der Band verwiesen. Und tatsächlich stiegen die Besucherzahlen der Homepage nach Veröffentlichung des Werbespots enorm an. Es bleibt zu hoffen, dass sie nun mit ihrer Musik überzeugen können und nicht nur die Besucherzahlen der Homepage, sonder auch die Verkaufszahlen ihrer Platte steigen. Der Grundstein ist aber schon einmal gelegt.</p>
<p>Bild: <a rel="nofollow" href="http://www.miseryspeaks.com/wp-admin/post.php?post=16&amp;action=edit" target="_blank">badkleinkirchheim / flickr</a></p>
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		<title>Melodic Death Metal Bands</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mähnenschwinger growlen: nordische Melodic Death Metal Bands auf dem Vormarsch Die musikalische Stilrichtung des Melodic Death Metals liegt fast ausschließlich in nordischer Hand, und das schon seit Beginn der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Die sogenannte New Wave des schwedischen Death Metal nahm ihren Ausgang in Göteborg. Unter den begnadeten Berserkern, die in diesem Genre zahlreich vertreten sind, sollen im Folgenden die Prägnantesten vorgestellt werden. Children of Bodom Die finnischen Band Children of Bodom formierte sich zunächst 1993 als Inearthed, bis sie sich 1997 ihren aktuellen Namen gaben und ein anerkanntes Debütalbum lancierten. Zunächst war ihre eigentliche Stilrichtung noch nicht festzumachen, bald machten sich COB mit melodisch-atonalen Elementen, schnellen Gitarrenläufen und gutturalem Gesang einen Namen und stürmten erfolgreich die internationalen Albumcharts. Bei Nuclear Blast unter Vertrag, ging es in den nächsten Jahren die Erfolgsleiter steil aufwärts. In Flames Die seit 1990 bestehenden In Flames gehören der Göteborger Schule an, wurden dreimal mit dem schwedischen Grammis-Musikpreis ausgezeichnet und haben weltweiten Erfolg. Besonderes signifikant ist ihr Stil der harmonisierenden Lead-Gitarren über der Rhythmusgitarre. War zunächst das Growlen für den Gesang charakteristisch, gelang Sänger Anders Fridén durch Shouts, Growsl, Screams, aber auch durch Klargesang seinen Stil zu modifizieren. Arch Enemy Die Schweden Arch Enemy stürmen seit etliche Jahren die Charts mit ausgefeilten Melodien und zweistimmigen Gitarrenläufen, punkten natürlich auch gewaltig durch Sängerin und Growlerin Angela Gossow, obwohl es für eine Metalband eher ungewöhnlich ist, eine Frau an Bord zu nehmen. Die vegetarische Frontfrau aus Köln ist seit knapp 10 Jahren Bandmitglied und überzeugt nach wie vor mit ausdrucksstarker Stimme.Insomnium Insomnium ist eine finnische Band, 1997 gegründet, und dem Melodic Death Metal verschrieben. Musikalische Anleihen bei Größen wie Amon Amarth und Amorphis, aber auch bei In Flames sind unverkennbar. Am Bass Niilo Sevänen, der auch äußerst souverän die Growls übernimmt. Insomniums Texte beziehen die Bandmitglieder aus der Weltliteratur, was der Band einen gewissen intellektuellen Touch verleiht. Amon Amarth Die Stockholmer Amon Amarth haben ihre Wurzeln ursprünglich im Grindcore, haben sich im Laufe der Jahre jedoch einem ausgesprochen melodiösen Deathmetal verschrieben. Der Bandnamen, auf Deutsch der „Schicksalsberg“, stammt aus Tolkiens „Herr der Ringe“. Ihre Texte ranken sich um die goldenen Zeiten der Wikinger, was im besonders melodischen Deathmetal exzellent zum Ausdruck kommt. Bild: Laure Wayaffe / flickr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Melodic Death Metal Bands" link="http://www.miseryspeaks.com/melodic-death-metal-bands.html"><p><em><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-29" title="death-metal-band" src="http://www.miseryspeaks.com/wp-content/uploads/2011/10/death-metal-band-300x225.jpg" alt="death-metal-band" width="300" height="225" />Die Mähnenschwinger growlen: nordische Melodic Death Metal Bands auf dem Vormarsch</strong></em></p>
<p>Die musikalische Stilrichtung des Melodic Death Metals liegt fast ausschließlich in nordischer Hand, und das schon seit Beginn der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Die sogenannte New Wave des schwedischen Death Metal nahm ihren Ausgang in Göteborg. Unter den begnadeten Berserkern, die in diesem Genre zahlreich vertreten sind, sollen im Folgenden die Prägnantesten vorgestellt werden.</p>
<h3>Children of Bodom</h3>
<p>Die finnischen Band Children of Bodom formierte sich zunächst 1993 als Inearthed, bis sie sich 1997 ihren aktuellen Namen gaben und ein anerkanntes Debütalbum lancierten. Zunächst war ihre eigentliche Stilrichtung noch nicht festzumachen, bald machten sich COB mit melodisch-atonalen Elementen, schnellen Gitarrenläufen und gutturalem Gesang einen Namen und stürmten erfolgreich die internationalen Albumcharts. Bei Nuclear Blast unter Vertrag, ging es in den nächsten Jahren die Erfolgsleiter steil aufwärts.</p>
<h3>In Flames</h3>
<p>Die seit 1990 bestehenden In Flames gehören der Göteborger Schule an, wurden dreimal mit dem schwedischen Grammis-Musikpreis ausgezeichnet und haben weltweiten Erfolg. Besonderes signifikant ist ihr Stil der harmonisierenden Lead-Gitarren über der Rhythmusgitarre. War zunächst das Growlen für den Gesang charakteristisch, gelang Sänger Anders Fridén durch Shouts, Growsl, Screams, aber auch durch Klargesang seinen Stil zu modifizieren.</p>
<h3>Arch Enemy</h3>
<p>Die Schweden Arch Enemy stürmen seit etliche Jahren die Charts mit ausgefeilten Melodien und zweistimmigen Gitarrenläufen, punkten natürlich auch gewaltig durch Sängerin und Growlerin Angela Gossow, obwohl es für eine Metalband eher ungewöhnlich ist, eine Frau an Bord zu nehmen. Die vegetarische Frontfrau aus Köln ist seit knapp 10 Jahren Bandmitglied und überzeugt nach wie vor mit ausdrucksstarker</p>
<h3>Stimme.Insomnium</h3>
<p>Insomnium ist eine finnische Band, 1997 gegründet, und dem Melodic Death Metal verschrieben. Musikalische Anleihen bei Größen wie Amon Amarth und Amorphis, aber auch bei In Flames sind unverkennbar. Am Bass Niilo Sevänen, der auch äußerst souverän die Growls übernimmt. Insomniums Texte beziehen die Bandmitglieder aus der Weltliteratur, was der Band einen gewissen intellektuellen Touch verleiht.</p>
<h3>Amon Amarth</h3>
<p>Die Stockholmer Amon Amarth haben ihre Wurzeln ursprünglich im Grindcore, haben sich im Laufe der Jahre jedoch einem ausgesprochen melodiösen Deathmetal verschrieben. Der Bandnamen, auf Deutsch der „Schicksalsberg“, stammt aus Tolkiens „Herr der Ringe“. Ihre Texte ranken sich um die goldenen Zeiten der Wikinger, was im besonders melodischen Deathmetal exzellent zum Ausdruck kommt.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/22634122@N05/3319019753/" rel="nofollow" target="_blank">Laure Wayaffe / flickr</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Melodic Death Metal</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Melodic Death Metal ist eine Musikrichtung die aus dem Death Metal entstand. Die Stilrichtung entstand Anfang der 1990er Jahre. Die erste Melodic Death Metal Band war At the Gates die 1995 ihr erstes Album &#8220;Slaughter of the Soul&#8221; veröffentlichte. Die Band löste sich 1996 auf und zwei anderen Bands wurde die Begründung des Melodic Death Metal zugesprochen. Diese Bands existieren bis heute unter den Namen &#8220;In Flames&#8221; und &#8220;Dark Tranquillity&#8221;. Diese beiden Bands konnten aus dem Trio die größten Erfolge erzielen. Stilististische Merkmale des Melodic Death Metal sind, wie auch beim Death Metal, der tiefe, aggressive Gesang und die tiefgestimmten Gitarren. Häufig sind auch Gitarrenduelle in Form von Soli und Offbeat-Rhythmen in den Songs vorhanden. Die Riffs sind meist zweistimmig und bestehen oft aus Moll-Tonleitern. Die Riffs werden, ebenso wie die Soli, sehr schnell und zu einem sehr schnellen Rhytmus gespielt. Der Gesang des Melodic Death Metal varriert zwischen tiefen, gegrunzten Growls, klarem Gesang und hohen geschrienen Screams. Es werden oft auch so genannte High-Pitch-Screams verwendet. Unter High-Pitch-Screams versteht man eine sehr hohe Form des Screamings. Diese Stilrichtung des Metal verwendet häufig auch Black Metal Elemente. Der Aufbau der Songs ist meit klassisch, harmonisch und tonal. Auf harmonische Töne wird im klassischen Death Metal und vor allem im Deathcore oft verzichtet. Bands wie Children of Bodom oder Dark Tranqullity verwenden auch Keyboards, was in der Metal-Szene sehr umstritten ist. Der Einsatz dieser eher Metal untypischen Instrumente verbucht dennoch große Erfolge und findet auch bei den Zuhörern großen Anklang. Weitere Melodic Death Metal Bands sind Amon Amarth, Sonic Syndicate, Deadlock, Kalmah, Insomnium, Eternal Tears Of Sorrow, Dark Age und Norther. Doch nicht nur Männer sind in der Death Metal Szene vertreten. Die Frontfrau und Sängerin von Arch Enemy steht ihren männlichen Kollegen, sowohl gesanglich als auch in anderen Dingen, in nichts nach. Bild: Sydigill / flickr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Melodic Death Metal" link="http://www.miseryspeaks.com/melodic-death-metal.html"><p><img class="alignleft size-medium wp-image-32" title="metal-gitarrist" src="http://www.miseryspeaks.com/wp-content/uploads/2011/10/metal-gitarrist-300x199.jpg" alt="metal-gitarrist" width="300" height="199" />Melodic Death Metal ist eine Musikrichtung die aus dem Death Metal entstand. Die Stilrichtung entstand Anfang der 1990er Jahre.</p>
<p>Die erste Melodic Death Metal Band war At the Gates die 1995 ihr erstes Album &#8220;Slaughter of the Soul&#8221; veröffentlichte. Die Band löste sich 1996 auf und zwei anderen Bands wurde die Begründung des Melodic Death Metal zugesprochen.</p>
<p>Diese Bands existieren bis heute unter den Namen &#8220;In Flames&#8221; und &#8220;Dark Tranquillity&#8221;. Diese beiden Bands konnten aus dem Trio die größten Erfolge erzielen. Stilististische Merkmale des Melodic Death Metal sind, wie auch beim Death Metal, der tiefe, aggressive Gesang und die tiefgestimmten Gitarren. Häufig sind auch Gitarrenduelle in Form von Soli und Offbeat-Rhythmen in den Songs vorhanden.</p>
<p>Die Riffs sind meist zweistimmig und bestehen oft aus Moll-Tonleitern. Die Riffs werden, ebenso wie die Soli, sehr schnell und zu einem sehr schnellen Rhytmus gespielt. Der Gesang des Melodic Death Metal varriert zwischen tiefen, gegrunzten Growls, klarem Gesang und hohen geschrienen Screams. Es werden oft auch so genannte High-Pitch-Screams verwendet.</p>
<p>Unter High-Pitch-Screams versteht man eine sehr hohe Form des Screamings. Diese Stilrichtung des Metal verwendet häufig auch Black Metal Elemente. Der Aufbau der Songs ist meit klassisch, harmonisch und tonal. Auf harmonische Töne wird im klassischen Death Metal und vor allem im Deathcore oft verzichtet. Bands wie Children of Bodom oder Dark Tranqullity verwenden auch Keyboards, was in der Metal-Szene sehr umstritten ist.<br />
Der Einsatz dieser eher Metal untypischen Instrumente verbucht dennoch große Erfolge und findet auch bei den Zuhörern großen Anklang. Weitere Melodic Death Metal Bands sind Amon Amarth, Sonic Syndicate, Deadlock, Kalmah, Insomnium, Eternal Tears Of Sorrow, Dark Age und Norther.</p>
<p>Doch nicht nur Männer sind in der Death Metal Szene vertreten. Die Frontfrau und Sängerin von Arch Enemy steht ihren männlichen Kollegen, sowohl gesanglich als auch in anderen Dingen, in nichts nach.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/sylvia_mcfadden/3772162569/" rel="nofollow" target="_blank">Sydigill / flickr</a></p>
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